Leistung und Absicherung
Die meisten Wallboxen für Zuhause laden dreiphasig. Welche Ladeleistung sinnvoll ist, hängt von Ihrem Hausanschluss und Ihrem Fahrzeug ab. Mehr Leistung bringt nur dann etwas, wenn das Auto sie auch aufnehmen kann.
Zu Hause laden
Sie möchten Ihr Elektroauto zu Hause laden? Wir prüfen, was Ihr Hausanschluss hergibt, übernehmen die Anmeldung beim Netzbetreiber und installieren die Wallbox. Unser Betrieb sitzt in Kirchen (Sieg), 12 km von Siegen und 3 km von Betzdorf entfernt.
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Kurz gesagt
Bekiesch Elektro prüft den Hausanschluss, meldet die Ladeeinrichtung beim Netzbetreiber an und installiert die Wallbox, im Siegerland und im Westerwald. Der Betrieb sitzt in Kirchen (Sieg).
Vor der Auswahl des Geräts steht immer der Zählerschrank: Er entscheidet, welche Ladeleistung ohne Umbau möglich ist. Ansprechpartner ist Jannik Bekiesch, 0173 3777486.
Bevor die Wallbox hängt
Eine Wallbox ist ein dauerhafter Verbraucher mit hoher Leistung. Deshalb schauen wir uns zuerst Ihren Zählerschrank und die vorhandene Absicherung an. Nicht jede ältere Installation ist ohne Anpassung dafür ausgelegt. Manchmal genügt eine zusätzliche Absicherung, manchmal ist eine Erweiterung im Zählerschrank nötig.
Wichtig ist auch der Weg vom Zählerschrank zum Stellplatz: Die Leitungslänge beeinflusst den Querschnitt und damit den Aufwand. Ob die Wallbox in der Garage, am Carport oder an der Außenwand sitzt, besprechen wir vorher mit Ihnen.
Für den ersten Kontakt reicht ein Foto und die Angabe, wo das Auto stehen soll. Alles Weitere klären wir gemeinsam.
Wo wir Wallboxen installieren
Für eine Wallbox lohnt sich ein Betrieb aus der Nähe: Oft braucht es einen kurzen Blick auf den Zählerschrank, bevor überhaupt über Geräte gesprochen werden kann. Von Kirchen (Sieg) aus liegt der größte Teil unseres Einsatzgebiets innerhalb von 20 Kilometern.
Angaben in Luftlinie ab Austraße 1, 57548 Kirchen (Sieg). Über die Straße ist es je nach Ort etwas weiter.
Projekt besprechen ↗Sie wohnen etwas außerhalb? Fragen Sie nach, oft passt es trotzdem in die Tour.
Worauf es ankommt
Die meisten Wallboxen für Zuhause laden dreiphasig. Welche Ladeleistung sinnvoll ist, hängt von Ihrem Hausanschluss und Ihrem Fahrzeug ab. Mehr Leistung bringt nur dann etwas, wenn das Auto sie auch aufnehmen kann.
Für Ladeeinrichtungen gelten eigene Anforderungen an den Fehlerstromschutz. Manche Wallboxen bringen einen Teil davon bereits mit, bei anderen ergänzen wir die Schutztechnik im Zählerschrank. Das prüfen wir geräteabhängig.
Haben Sie eine PV-Anlage, kann die Wallbox vorrangig den gerade erzeugten Solarstrom nutzen. Dafür müssen Wallbox, Wechselrichter und Steuerung zusammenpassen – das stimmen wir bei der Planung ab.
So läuft die Zusammenarbeit ab
Sie schildern uns Ihr Vorhaben und schicken idealerweise ein Foto des Zählerschranks. Wir klären, welche Ladeleistung bei Ihnen möglich ist und was dafür angepasst werden muss.
Ladeeinrichtungen müssen beim Netzbetreiber angemeldet werden, ab einer bestimmten Leistung ist zusätzlich eine Genehmigung erforderlich. Diesen Papierkram übernehmen wir für Sie. Im Angebot steht, welche Arbeiten und Geräte enthalten sind.
Wir montieren die Wallbox, schließen sie an, prüfen die Schutzeinrichtungen und zeigen Ihnen die Bedienung. Danach können Sie zu Hause laden.
Fragen zur Wallbox
Die Angaben zu Anmeldung und Genehmigung gelten bundesweit. Was davon bei Ihnen zutrifft, klären wir für Ihre Adresse.
Stand: September 2026. Rechtliche Angaben und Regelwerke ändern sich, prüfen Sie im Zweifel die unten genannten Quellen.
Ja, jede Ladeeinrichtung ist beim zuständigen Netzbetreiber anmeldepflichtig, unabhängig von der Leistung. Überschreitet die Summen-Bemessungsleistung 12 Kilovoltampere, also etwa bei einer 22-kW-Wallbox, kommt eine Zustimmungspflicht hinzu: Der Netzbetreiber muss der Inbetriebnahme vorher zustimmen und hat dafür zwei Monate Zeit. So steht es in § 19 der Niederspannungsanschlussverordnung, ergänzt durch die technischen Anschlussregeln VDE-AR-N 4100. Eine 11-kW-Wallbox muss gemeldet, aber nicht genehmigt werden, weshalb sie im Einfamilienhaus der übliche Weg ist. Die Anmeldung übernehmen wir im Rahmen der Installation für Sie.
Nein, die Installation und die Anmeldung müssen durch einen Elektrofachbetrieb erfolgen, der beim zuständigen Netzbetreiber im Installateurverzeichnis eingetragen ist. Auch das regelt § 13 der Niederspannungsanschlussverordnung. Das ist keine Formalie, sondern die Voraussetzung dafür, dass die Ladeeinrichtung überhaupt angeschlossen werden darf. Wir übernehmen für Sie Anmeldung, Installation und Prüfung der Schutzeinrichtungen.
Den Preis bestimmt fast immer der Weg, nicht das Gerät. Ausschlaggebend sind die Leitungslänge vom Zählerschrank zum Stellplatz und damit der nötige Querschnitt, ob Wanddurchbrüche oder Erdarbeiten anfallen und ob im Zählerschrank Platz für die zusätzliche Absicherung ist. Bei älteren Verteilungen ist der Zählerschrank häufig der größere Posten als die Wallbox selbst. Deshalb sehen wir uns die Voraussetzungen an und rechnen für Ihr Haus.
Nein, für den Dauerbetrieb ist eine Haushaltssteckdose dafür nicht gebaut. Notladekabel gibt es für den Ausnahmefall, doch eine Schuko-Steckdose ist nicht für stundenlange hohe Dauerlast ausgelegt, und genau das ist Laden. Eine fest installierte Wallbox lädt schneller, ist für diesen Betrieb konstruiert und bringt die passende Schutztechnik mit.
Für das Einfamilienhaus ist 11 kW in den meisten Fällen die passende Wahl. Sie bleibt unter der 12-Kilovoltampere-Schwelle und ist damit nur mitzuteilen, nicht zustimmungspflichtig, und die meisten Fahrzeuge laden ohnehin nicht mit mehr als 11 kW Wechselstrom. Mehr Leistung bringt nur dann etwas, wenn sowohl Ihr Hausanschluss als auch das Bordladegerät Ihres Autos sie aufnehmen können. Was Ihr Fahrzeug kann, sehen wir gemeinsam in den Unterlagen nach, bevor wir etwas bestellen.
In vielen Fällen ja, Voraussetzung ist, dass Wallbox, Wechselrichter und Steuerung miteinander kommunizieren können. Dann lädt das Auto vorrangig mit dem gerade erzeugten Solarstrom statt mit Netzstrom. Wenn Sie schon eine PV-Anlage haben, helfen uns Angaben zum Wechselrichter. Planen Sie beides neu, stimmen wir es von vornherein aufeinander ab, das ist der einfachere Weg.
Ja, die Planung ist dort aber aufwendiger. Sobald mehrere Ladepunkte an einem Hausanschluss hängen, braucht es in der Regel ein Lastmanagement, das die verfügbare Leistung verteilt, damit der Anschluss nicht überlastet wird. Dazu kommen Fragen der Abrechnung und der Zuständigkeit in der Eigentümergemeinschaft. Schildern Sie uns die Situation, dann sagen wir Ihnen, was möglich ist.
Ja. Von unserem Betrieb in Kirchen (Sieg) sind es rund 3 Kilometer Luftlinie nach Betzdorf, 4 nach Wissen, 9 nach Freudenberg und 12 nach Siegen. Ebenso im Einsatzgebiet: Herdorf, Daaden, Mudersbach, Niederfischbach, Altenkirchen sowie im Siegerland Wilnsdorf, Neunkirchen, Burbach, Kreuztal und Netphen.
Quellen zu den Regelangaben auf dieser Seite
Sprechen Sie uns an
Rufen Sie an oder schreiben Sie uns ein paar Zeilen. Jannik Bekiesch bespricht mit Ihnen, was Sie brauchen und wie wir Ihnen helfen können.
Bekiesch Elektro · Austraße 1 · 57548 Kirchen (Sieg)
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Rufen Sie uns an
0173 3777486 Oder schreiben Sie uns Per WhatsApp anfragen E-Mail schreibeninfo@bekiesch-elektro.deSchreiben Sie uns, wo Ihr Haus oder Betrieb steht und was Sie verändern möchten. Das reicht für den ersten Kontakt.